
Die AWO lädt ein zum Generationenkino
Am Sonntag, den 23. März 2025 um 14:30 Uhr lädt die Wülfrather AWO zum nächsten AWO-Kino-Café in den großen Saal des Wülfrather AWO-Treffs, Schulstr. 13, ein.
Es gibt wieder ein gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen und anschließend beginnt die Filmvorführung. Das alles diesmal nur für einen Eintritt von 5,00 €, da beim letzteKino Generationenkino leider technische Schwierigkeiten aufgetreten sind, gibt es den Film jetzt noch einmal.
Alle zwei Monate wird künftig das Sonntags-Café mit einem Filmerlebnis bereichert. Es ist für Menschen gedacht, die Filme auf großer Leinwand mögen, geselliges Beisammensein schätzen, den Weg in Nachbarstädte aber scheuen, um dort Kino zu erleben. Die Folgetermine finden im April, Juni, August Oktober und Dezember statt.
Das AWO Team präsentiert am 23. März einen wunderbaren Film mit Herz, Humor und zwei herausragenden Darstellern:
Man lebt nur einmal. Und ein stilvoller Abgang gehört dazu! Das beschließen zwei Patienten auf der Krebsstation, als sie die unerbittliche Diagnose hören. Ein jähzorniger Milliardär und ein gebildeter Automechaniker erstellen für sich eine Liste, was sie noch alles tun wollen, bevor man nichts mehr tun kann. Es ist eine Suche nach den Abenteuern des Lebens, in die sie sich stürzen. Der Film, eine Ode an das Leben, die beweist, dass es keine bessere Zeit geben kann, als das Hier und Jetzt. Ein wunderbarer Film mit Herz, Humor und zwei herausragenden Darstellern!
Das AWO Team sagt herzlich willkommen und freut sich darauf, den Gästen am Sonntagnachmittag das nette Zusammensein mit einem Filmerlebnis bereichern zu können.
Tickets gibt es für € 5,00 bei


Unter dem Oberbegriff AWO-Kino Café startet der Treff an der Schulstraße am Sonntag, den 10. November 2024 sein Generationenkino.
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Die Wülfrather sind eingeladen bei Kaffee und Kuchen sich einen Film anzuschauen. Los geht’s um 14:30 Uhr mit Kaffee und Kuchen und anschließend beginnt die Filmvorführung. „Den ersten Film haben wir noch selbst beigesteuert, zukünftig jedoch wollen wir mit5 dem Weltspiegel Theater in Mettmann eine Kooperation eingehen,“ weiß Herbert Romund, der die Idee zu dem Generationenkino hatte und schon erste Gespräche mit dem Weltspiegeltheater geführt hat.
Langfristig soll das AWO-Kino-Café das sonntags Café der AWO-Begegnungsstätte ablösen. Das Kino ist für Menschen gedacht, die gerne in Kino gehen, das gesellige Beisammensein lieben und nicht mehr die Mobilität besitzen in die Nachbarstädte zu fahren um dort ins Kino zu gehen.
Der erste Film, der gezeigt wird ist eine filmisch erzählte Geschichte aus dem Frankreich der Nachkriegszeit:
Ein Tagebuch erweckt Erinnerungen an die Schulzeit wieder zum Leben: Im Jahr 1949 findet ein arbeitsloser Musiker eine Anstellung als Aufseher in einem Internat für schwer erziehbare Jungen. Dessen hartherziger Direktor hat die Kinder, meist Kriegswaisen oder Söhne lediger Mütter, längst abgeschrieben. Gnadenlos traktiert er seine Schützlinge mit Prügel und Arrest.
Der Musiker aber hat eine andere Idee: Als die wilden Jungs mal wieder außer Rand und Band sind, lässt er sie vorsingen und motiviert sie dazu, einen gemeinsamen Chor zu gründen. Getrieben von dem Wunsch, seine eigenen Kompositionen vertonen zu können, scheint für ihn der erzieherische Mehrwert der Gesangsstunden zunächst eher unwichtig. Doch instinktiv vermittelt der rundliche, flinke Mann bei seinem Bemühen um einen wohlklingenden Chor auch Disziplin und Zusammenhalt.
Mit besonderer Hingabe widmet der Musiker sich einem seiner Schützlinge, dessen großes Talent er erkennt und mit viel Umsicht fördert. Als ein besonders schwer erziehbarer Junge, der zu Unrecht der Schule verwiesen wurde, sich rächt, indem er das Haus anzündet, wird der Chorleiter entlassen
Traurig packt er seine Sachen, doch beim Verlassen des Internats erwartet ihn eine wunderbare Überraschung.
„Wir freuen uns, den Wülfratherinnen und Wülfrathern wieder Mal etwas Neues bieten zu können. Die Filmvorführungen sollen einmal im Quartal stattfinden,“ so Conny Weimer, Leiterin der Begegnungsstätte.